Frankfurter Bahnhofsviertel: Spontaner Protestmarsch gegen Bordell-Lockdown

Unter dem Motto „Solidarisch gegen Lockdown – Öffnet die Bordelle!“ bewegte sich am späten Donnerstagnachmittag, den 25. 02. 2021, ein Zug von Sexarbeiter*innen und Aktivistinnen des Vereins Doña Carmen e. V. im Gänsemarsch kreuz und quer durch das Frankfurter Bahnhofsviertel.

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Schluss mit Desinformation:

Zig mal Grundsicherung für migrantische Sexarbeiter*innen durchgesetzt!

Seit Ende März 2020, also kurz nach Beginn des ersten Corona-Lockdowns, wird die Beratungsstelle von Doña Carmen e.V. von Sexarbeiter*innen geradezu überrannt. Seitdem suchen Hunderte von ihnen, vorwiegend bulgarischer, rumänischer, thailändischer, dominikanischer, kolumbianischer, aber auch chinesischer Nationalität überwiegend aus dem Rhein-Main-Gebiet sowie aus anderen Teilen des Bundesgebiets unsere Beratungsstelle auf.

Hier weiter lesen:   Grundsicherung Migrantinnen

Wie bitten um Spenden
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Vielen Dank

Konkrete Öffnungsperspektive für das Prostitutionsgewerbe statt Abdrängen von Sexarbeiter*innen in informelle Strukturen

An den
Ministerpräsidenten des Landes Hessen
Herrn Volker Bouffier
und den
Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
Herrn Tarek Al-Wazir

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Corona-Verordnungen und Prostitutionsgewerbe

(UPDATE  15. Februar 2021)

Nachfolgend dokumentiert Doña Carmen e.V. die aktuell geltenden Bestimmungen zu Prostitutionsgewerben und Prostitutionstätigkeit in den einschlägigen Corona-Verordnungen der Bundesländer.

Hier weiter lesen:
02 Corona & Prostitution UPDATE 15.02.2021

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Intransparenz als Leitprinzip:

„Zwischenbericht zum Prostituiertenschutzgesetz“ dokumentiert das Elend bundesdeutscher Prostitutions-Statistik

von Doña Carmen e.V.
(Februar 2021)

TEIL II

Am 31. Mai 2020 – mitten in den aufgewühlten Zeiten der Corona-Krise – veröffentlichte das Bundesfamilienministerium einen von der Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommenen „Zwischenbericht zum Prostituiertenschutzgesetz“. Laut Bundesregierung sind die mit dem „Zwischenbericht“ vorgelegten Daten „belastbar und solide“. Sie ließen erkennen, dass der mit dem Prostituiertenschutzgesetz intendierte Schutzzweck erreichen werde. Ein kritischer Blick in den „Zwischenbericht“ zeigt jedoch: Er ist rundum misslungen und aufgrund durchgängiger Intransparenz eine einzige Zumutung.

02 ZWISCHENBERICHT PROSTSCHG -TEIL 2-1

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