1. Mai 2026

Vernichtungsfeldzug gegen Prostitutionsbetriebe
Schluss mit der staatlich verordneten Arbeitsplatzvernichtung in der Sexarbeit

Am 1. Juli 2017 trat das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) in Kraft. Es regelt hierzulande seit nunmehr zehn Jahren den rechtlichen Umgang mit Sexarbeit in der Prostitution. Mittlerweile ist diesem Gesetz in einer Evaluation „Potenzial“ bescheinigt worden. Eine Expertenkommission ist dabei, das ProstSchG zu überarbeiten und in die Verlängerung zu schicken.

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Die 180-Grad-Wende

BesD: Nicht unser Berufsverband (III)

 „Die glücklichsten Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
(Marie von Ebner-Eschenbach)

TEIL 3:
Vom Plädoyer für freiwillige Beratungen zur Billigung von Zwangsberatungen

Im März 2026 hat der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) eine ganze Reihe bisheriger programmatischer Leitsätze aussortiert und entsorgt. Was bei dieser 180-Grad-Wende so alles verramscht und als lästiger Ballast über Bord geworfen wird, dokumentiert der vorliegende Beitrag am Beispiel der Haltung des BesD zur Zwangsberatung für Sexarbeiter*innen.

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Frankfurt

„SEX-WORKERS Das ganz normale Leben“

Als Reaktion auf die von der Katholischen Akademie präsentierte Ausstellung „gesichtslos“ zeigen Sexarbeiter*innen in Frankfurt die Foto-Ausstellung „SEX-WORKERS Das ganz normale Leben“ von Tim Oehler. Diese Ausstellung ist eingebettet in ein interessantes Begleitprogramm.

Nähere Infos finden Sie unter: https://www.sex-workers.de/aktuelles

 

 

Die 180-Grad-Wende

BesD: Nicht unser Berufsverband (II)

„Die glücklichsten Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
(Marie von Ebner-Eschenbach)

TEIL 2:
Von der Ablehnung zur Akzeptanz der Zwangsregistrierung

Im März 2026 hat der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) eine ganze Reihe bisheriger programmatischer Leitsätze aussortiert und entsorgt. Was bei dieser 180-Grad-Wende so alles verramscht und als lästiger Ballast über Bord geworfen wird, dokumentiert der vorliegende Beitrag am Beispiel der Haltung des BesD zur Anmeldepflicht von Sexarbeiter*innen.

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