Sisters e.V. rennt zum BGH

Eliminatorischer Abolitionismus

Warum Ruby Rebelde unsere Solidarität verdient

Der seit über drei Jahren anhaltende Versuch des Vereins Sisters e.V., die Sexarbeits-Aktivistin Ruby Rebelde mit juristischen Mitteln mundtot zu machen, geht in die nächste Runde. Mit einer im August 2026 beim Bundesgerichtshof (BGH) eingereichten Nichtzulassungsbeschwerde unternehmen die Stuttgarter Prostitutionsgegner*innen den verzweifelten Versuch, das zweite zugunsten von Rebelde ergangene Urteil – diesmal das Urteil des Landgerichts Berlin vom 2. Februar 2025 – noch auf dem letzten Meter zu kippen.

Solidarität Rebelde

Flugblatt-Aktion

Doña-Carmen-Flugblatt-Aktion in Bonn

Am Samstag, den 4. April 2026, haben Aktivisten*innen von Doña Carmen e.V. vor der Kunsthalle in Bonn Flugblätter verteilt gegen zwei angekündigte Kundgebungen von Anhänger*innen des „Nordischen Modells“.

„Flugblatt-Aktion“ weiterlesen

Offener Brief

Absetzung der im Frankfurter Haus am Dom geplanten Foto-Ausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“!

Sehr geehrter Herr Dr. Valentin,

mein Name ist Juanita Henning. Ich wende mich heute an Sie, weil die Katholische Akademie Rabanus Maurus für das Frankfurter Haus am Dom die Fotoausstellung „gesichtslos – Frauen in der Prostitution“ in ihrem Programm für das erste Halbjahr 2026 angekündigt hat.

Hier weiterlesen:

01 OFFENER BRIEF an Prof. Dr. Valentin

 

Menschenhandel

Gib Howard keine Chance!

Internationaler Tag gegen Menschenhandel: „Bündnis für legale Prostitution“ blamiert sich mit Stellungnahme, die Sexarbeiter*innen schadet

Aus Anlass eines „Internationalen Tags gegen Menschenhandel“ hat Howard Chance („Zukunft Rotlicht“) für oder zumindest mit Billigung eines „Bündnisses für legale Prostitution“ eine Stellungnahme veröffentlicht, deren haarsträubende Positionierungen und Behauptungen zum Widerspruch herausfordern. „Menschenhandel“ weiterlesen

Zivilgesellschaftliche Stellungnahmen belegen:

Keine politische Mehrheit
für ein Sexkaufverbot in Deutschland!

Deutschland hat seit Mai 2025 eine neue Bundesregierung. Weder in den Wahlprogrammen der jetzt regierenden Parteien CDU/CSU und SPD, noch in der von ihnen abgeschlossenen Koalitionsvereinbarung ist auf das „Nordische Modell“ der Kriminalisierung von Prostitutionskunden explizit Bezug genommen worden.

Hier weiterlesen:
Stellungnahmen gegen das Nordische Modell