„Sozialpsychiatrischer Dienst“:

Positive Veränderungen für Sexarbeiter*innen

Nach Protestaktion: Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises ändert Umgang mit Sexarbeiter*innen

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises nimmt Veränderungen vor an ihrer bisherigen, in die Kritik geratenen Praktiken im Zusammenhang der gesundheitlichen Zwangsberatung von Sexarbeiter*innen gemäß § 10 Prostituiertenschutzgesetz. „„Sozialpsychiatrischer Dienst“:“ weiterlesen

Zeit zu handeln:

Schluss mit Zwangsberatungen von Sexarbeiter*innen durch den ‚Sozialpsychiatrischen Dienst‘
der Gesundheitsämter!

In mehreren hessischen Gesundheitsämtern erfolgt die nach § 10 Prostituiertenschutzgesetz vorgeschriebene gesundheitliche Zwangsberatung von Sexarbeiter*innen in der Verantwortung des ‚Sozialpsychiatrischen Diensts‘. „Zeit zu handeln:“ weiterlesen

PRESSEMITTEILUNG

Hessens Sozialminister Klose hat nichts gegen obligatorische Sexarbeiter-Zwangsberatung durch ‚Sozialpsychiatrischen Dienst‘!

Zum zweiten Male binnen weniger Jahre konfrontierte die FDP-Landtagsfraktion den für die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Hessen zuständigen Sozialminister Kai Klose (Die Grünen) mit der Tatsache, dass die nach § 10 ProstSchG seit 2017 erforderliche obligatorische „gesundheitliche Beratung“ in mehreren Hessischen Gesundheitsämtern – darunter GA Marburg-Biedenkopf, GA Offenbach, GA Main-Kinzig-Kreis – in der Verantwortung des ‚Sozialpsychiatrischen Dienstes‘ erfolgt.

(vgl. dazu: http://starweb.hessen.de/cache/DRS/20/5/06665.pdf)

„PRESSEMITTEILUNG“ weiterlesen

Sexarbeiterinnen protestieren vor Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises

Mit einer Protestkundgebung haben Sexarbeiter*innen am Donnerstag, den 14.10.2021, in Gelnhausen vor dem Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises ihren Unmut und ihre Wut bekundet über aufdringliche und inquisitorische Verhörpraktiken des MKK-Gesundheitsamts gegenüber Sexarbeiter*innen. „Sexarbeiterinnen protestieren vor Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises“ weiterlesen