Frankfurter Bahnhofsviertel: Spontaner Protestmarsch gegen Bordell-Lockdown

Unter dem Motto „Solidarisch gegen Lockdown – Öffnet die Bordelle!“ bewegte sich am späten Donnerstagnachmittag, den 25. 02. 2021, ein Zug von Sexarbeiter*innen und Aktivistinnen des Vereins Doña Carmen e. V. im Gänsemarsch kreuz und quer durch das Frankfurter Bahnhofsviertel.

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Schluss mit Desinformation:

Zig mal Grundsicherung für migrantische Sexarbeiter*innen durchgesetzt!

Seit Ende März 2020, also kurz nach Beginn des ersten Corona-Lockdowns, wird die Beratungsstelle von Doña Carmen e.V. von Sexarbeiter*innen geradezu überrannt. Seitdem suchen Hunderte von ihnen, vorwiegend bulgarischer, rumänischer, thailändischer, dominikanischer, kolumbianischer, aber auch chinesischer Nationalität überwiegend aus dem Rhein-Main-Gebiet sowie aus anderen Teilen des Bundesgebiets unsere Beratungsstelle auf.

Hier weiter lesen:   Grundsicherung Migrantinnen

Wie bitten um Spenden
Frankfurter Sparkasse 1822
IBAN: DE68 5005 0201 0000 4661 66

Vielen Dank

Corona-Verordnungen und Prostitutionsgewerbe

(UPDATE  15. Februar 2021)

Nachfolgend dokumentiert Doña Carmen e.V. die aktuell geltenden Bestimmungen zu Prostitutionsgewerben und Prostitutionstätigkeit in den einschlägigen Corona-Verordnungen der Bundesländer.

Hier weiter lesen:
02 Corona & Prostitution UPDATE 15.02.2021

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Vielen Dank

 

„Appell an Vernunft und Augenmaß“

Am 5. Dezember 2020 veröffentlichte die ‚taz‘ von Doña Carmen e.V., rund fünfzig Sexarbeiter/innen sowie einigen Etablissements des Prostitutionsgewerbes unterzeichneten „Appell an Vernunft und Augenmaß“.

 

„Appell an Vernunft und Augenmaß“ TAZ 05.12.2020

Appell – taz

Der Aufruf richtet sich an die politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern und fordert den in Corona-Zeiten keineswegs mehr selbstverständlichen Respekt gegenüber dem Recht auf Sexarbeit.

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Pressemitteilung: „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“:

Ein herber Schlag gegen Prostitutionsmigrantinnen!

Mit dem kurz vor der Verabschiedung stehenden „Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ setzt die regierende CDU/CSU/SPD-Koalition auf lupenreinen Nationalismus und den weiteren Abbau demokratischer Rechte.

Insbesondere die Neueinfügung eines § 28a IfSG („Besondere Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2“) sowie die Änderung des § 36 IfSG („Infektionsschutz bei bestimmten Einrichtungen, Unternehmen und Personen; Verordnungsermächtigung“) sind in hohem Maße besorgniserregend. „Pressemitteilung: „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“:“ weiterlesen