Offener Brief an die CDU Deutschland

An den
Vorstand der CDU Deutschland
c/o CDU-Bundesgeschäftsstelle
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

Dem Beispiel Spaniens folgen: Kein ‚Krieg gegen Prostitution‘!  Die Forderung nach einem ‚Sexkaufverbot‘ muss vom Tisch.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vielleicht mitbekommen haben, hat der Versuch, in Spanien ein so genanntes ‚Sexkaufverbot‘ nach schwedischem Vorbild einzuführen im dortigen Parlament keine Mehrheit erhalten. In einer Abstimmung ist das entsprechende Gesetz am 21. Mai 2024 im spanischen Parlament gescheitert. „Offener Brief an die CDU Deutschland“ weiterlesen

„Sommermärchen“

Von der WM 2006 zur EM 2024

Prostitutionsgegner*innen fällt auch nichts Neues mehr ein: Mit einer Rote-Karte-Aktion will das ‚Bündnis Nordisches Modell‘ im Zusammenhang der Fußball-EM 2024 vor der Zunahme von Prostitution, insbesondere vor Zwangsprostitution, warnen. Märchenstunde ist angesagt.

Hier weiterlesen:                            Sommermärchen

 

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Geht doch!

Sexkaufverbot in Spanien gescheitert!

In den vergangenen Jahren schien in Spanien alles gut zu laufen mit dem Versuch, unter dem Vorzeichen des Kampfes gegen die „Versklavung von Frauen“ Sexarbeit in der Prostitution in den Untergrund zu drängen. „Geht doch!“ weiterlesen

Offener Brief

Offener Brief an die Deutsche Aidshilfe

 

c/o Vorstand / Geschäftsführung
Wilhelmstr. 138
10963 Berlin
Deutschland

Eure Studie ‚Was brauchen Sexarbeiter*innen für ihre Gesundheit?‘

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kollegen*innen,

im April 2024 hat die Deutsche Aidshilfe unter dem Titel „Was brauchen Sexarbeiter*innen für ihre Gesundheit?“ eine Studie zu gesundheitlichen Bedarfen von Sexarbeiter*innen in Deutschland publiziert. „Offener Brief“ weiterlesen

Kontroverse

Studie der Deutschen Aidshilfe
schadet Sexarbeiter*innen

Eine jüngst veröffentlichte Studie der Deutschen Aidshilfe zu Sexarbeit verzerrt die Realität im Prostitutionsgewerbe und spricht aufgrund unzulässiger Verallgemeinerungen problematische Empfehlungen aus. Sie präsentiert Sexarbeiter*innen als hilfs- und schutzbedürftige Angehörige einer durch und durch vulnerablen Personengruppe. Und sie plädiert für eine Optimierung von Zwangsberatungen für Sexarbeiter*innen auf Grundlage des Prostituiertenschutzgesetzes. Wer so verfährt, kann nicht für sich in Anspruch nehmen, Sexarbeiter*innen Respekt und Anerkennung entgegenzubringen oder zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen beizutragen.

Hier weiterlesen:                    AIDSHILFE-ARTIKEL

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