Pressemitteilung: „Fake-Science“

Gezielte Desinformation und Falschangaben in Studie über deutsche Freier

Die Untersuchung „Männer in Deutschland, die für Sex bezahlen“ ist eine von vier Studien, auf die die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Forderung nach einem Sexkaufverbot stützt. Doch eine heute veröffentlichte, umfangreiche Stellungnahme der Prostituierten-Organisationen BesD und Doña Carmen e.V. hat sich eingehend mit der Freier-Studie der US-amerikanischen Psychologin und Prostitutionsgegnerin Melissa Farley befasst und kommt dabei zu einen vernichtenden Urteil. „Pressemitteilung: „Fake-Science““ weiterlesen

Alternative Fakten

Kritischer Kommentar zu Melissa Farleys
„Männer in Deutschland, die für Sex zahlen“

von
Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) &
Doña Carmen e.V., Verein für die sozialen und politischen Rechte von Prostituierten

Vorbemerkung

Seit geraumer Zeit steht die Bezeichnung ‚alternative Fakten‘ für eine Verdrehung offenkundiger Tatsachen wider besseres Wissen. Ihre Verbreitung in der politischen Auseinandersetzung wird zunehmend mit Besorgnis zur Kenntnis genommen.

Hier weiterlesen:    ALTERNATIVE FAKTEN

HINWEIS:
Doña Carmen e. V. lebt ausschließlich von Spenden!
Bitte spenden Sie für die Arbeit von Doña Carmen:
Frankfurter Sparkasse –
IBAN DE68 5005 0201 0000 4661 66
BIC: HELADEF 1822

Offener Brief an die Frankfurter Stadtverordneten

Brauchen Frankfurter Sexarbeiter*innen ein ‚Sexkaufverbot‘? – Stellungnahme von Doña Carmen e.V. zu den jüngsten Verlautbarungen der CDU-Fraktion im Römer

Sehr geehrte Stadtverordnete,
sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts „dramatischer“ bzw. „menschenunwürdiger Zustände in der Prostitution“ will die CDU-Fraktion im Frankfurter Römer, allen voran deren frauenpolitische Sprecherin Christina Ringer, in Frankfurt eine Debatte über ein ‚Sexkaufverbot‘ führen. Die Magistratsparteien hätten diese Thematik in der Auseinandersetzung um das Bahnhofsviertel bislang zu Unrecht ausgeklammert, heißt es. Daher wolle die man diese Debatte laut FAZ vom 15.1.2024 jetzt öffentlich führen. Gerne doch!

Offener Brief an Stadtverordnete – Sexkaufverbot

Wer hat Angst vor dem Sexkaufverbot?

Aufregung um ‚Sexkaufverbot‘ soll vom aktuellen Skandal des Prostituiertenschutzgesetzes ablenken

Statement von Doña Carmen e.V. – Oktober 2019

Was bedeuten die von Zeit zu Zeit aufflammenden und von interessierter Seite immer wieder angeheizten Debatten um das so genannte „Sexkaufverbot“? Ist in Deutschland demnächst mit einer strafrechtlichen Umerziehung von Männern zu rechnen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen? Steht das ‚Schwedische Modell‘ vor der Tür? Und wäre es überhaupt ein ‚Modell‘ für Deutschland?

INHALT

I.   Einleitung
II.  Schlimmer geht immer: Abgehalfterte SPD-Politiker
auf Werbefeldzug für das ‚Schwedische Modell‘
III.  Kommt jetzt die „Kehrtwende“?
IV.  „You are welcome“: Konservative Mainstream-
Medien bieten Abolitionisten ein Forum
V.   Warum eigentlich jetzt die Debatten um ein
‚Sexkaufverbot‘?
VI.  Zeitliche Perspektiven: Ein Sexkaufverbot steht in
nächster Zeit nicht an
VII.  Kann das ‚Schwedische Modell‘ ein Modell für
Deutschland sein?
VIII. Das falsche Spiel der Abolitionisten:
Prostitutionsgegnerschaft im Schafspelz des
‚radikalen Feminismus‘
IX.   Raumschiff Berlin – Oder: Wie der BesD die
notwendige Kritik am ‚Sexkaufverbot‘ versemmelt
und daraus falsche politische Schlüsse zieht
X.    Die beste Art, dem ‚Sexkaufverbot‘
entgegenzutreten: Entschiedener Kampf gegen das
Prostituiertenschutzgesetz!

Wer hat Angst vor dem Sexkaufverbot