Rechte statt Almosen! (Teil 2)

Doña-Carmen-Report zu fragwürdigen Corona-Hilfsfonds für Sexarbeiter*innen

TEIL II: Diakonie und Beratungsstellen

 

Im Zusammenhang der Corona-bedingten Schließung von Prostitutionsstätten sind von verschiedenen Seiten „Nothilfe-Fonds“ speziell für Sexarbeiter/innen gefordert bzw. ins Leben gerufen worden. Was auf den ersten Blick den Anschein einer Parteinahme und selbstlosen Hilfe für die „Ärmsten der Armen“ hat, ist bei näherem Hinsehen mit ausgesprochen fragwürdigen Botschaften verbunden, die den Interessen der Betroffenen direkt zuwiderlaufen.

Hier weiterlesen:  02 Rechte statt Almosen – Diakonie

Rechte statt Almosen!

Doña-Carmen-Report zu fragwürdigen
Corona-Hilfsfonds für Sexarbeiter*innen

TEIL I: Abolitionistische Prostitutionsgegner*innen

Im Zusammenhang der Corona-bedingten Schließung von Prostitutionsstätten sind von verschiedenen Seiten „Nothilfe-Fonds“ speziell für Sexarbeiter/innen gefordert bzw. ins Leben gerufen worden. Was auf den ersten Blick den Anschein einer Parteinahme und selbstlosen Hilfe für die „Ärmsten der Armen“ hat, ist bei näherem Hinsehen mit ausgesprochen fragwürdigen Botschaften verbunden, die den Interessen der Betroffenen direkt zuwiderlaufen.
Hier weiter lesen:
01 Rechte statt Almosen – Abolitionisten

Doña-Carmen-Merkblatt: CORONA

Was tun?
Wichtige Informationen für Sexarbeiter/innen!


(Aktualisiert: Stand 30.03.2020, 16.00 Uhr):
Die meisten Sexarbeiter/innen gehen als Solo-Selbständige auf eigene Rechnung oder in Prostitutionsstätten der Prostitution nach.

Sie sind durch die Corona-Krise, insbesondere aber durch die behördlich angeordneten Schließungen von Prostitutionsstätten von massiven Einkommenseinbußen und damit „Doña-Carmen-Merkblatt: CORONA“ weiterlesen

Rechte statt Almosen!

Doña-Carmen-Report zu fragwürdigen Corona-Hilfsfonds für Sexarbeiter*innen
Teil 3 / Abschnitt I
Der BesD, die Corona-Krise und der Nothilfefond

 Im Zusammenhang der Corona-bedingten Schließung von Prostitutionsstätten sind von verschiedenen Seiten „Nothilfe-Fonds“ speziell für Sexarbeiter/innen gefordert bzw. ins Leben gerufen worden. Was auf den ersten Blick den Anschein einer Parteinahme und selbstlosen Hilfe für die „Ärmsten der Armen“ hat, ist bei näherem Hinsehen mit ausgesprochen fragwürdigen Botschaften verbunden, die den Interessen der Betroffenen direkt zuwiderlaufen.

Hier weiter lesen: Rechte statt Almosen! Teil 3 Abs. 1