Pressemitteilung

Weg mit den diskriminierenden „2G“- und „2G+“-Vorgaben im Prostitutionsgewerbe! Ungeimpfte nicht wie Aussätzige behandeln!

Dreizehn Bundesländer, die zusammen 90 % aller Prostitutions-Etablissements und 96 % aller hierzulande tätigen Sexarbeiter*innen umfassen, unterliegen mittlerweile den „2G“- bzw. „2G+“-Vorgaben durch die Corona-Verordnungen der Bundesländer. An deren Erfüllung ist fortan die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen gekoppelt. Das „2G“- bzw. „2G+“-Regime kommt im Bereich Prostitution einem De-facto-Lockdown gleich. Denn er schließt rund 13 Millionen Nicht-Geimpfte von der Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen aus. Die in sechs Bundesländern praktizierte, schärfere „2G+“-Variante vergrault weitere Kunden. „Pressemitteilung“ weiterlesen

Doña-Carmen-Rundbrief 2021

Liebe Freunde und Mitstreiter/innen,
sehr geehrte Damen und Herren,

allen, die die Arbeit von Doña Carmen e.V. nicht aus nächster Nähe erleben können, möchten wir mit diesem Rundbrief einen Einblick in unsere Tätigkeit im Jahr 2021 geben.

Und nun viel Spaß beim Lesen oder auch nur Durchblättern.

DC-TÄTIGKEITSBERICHT 2021- II

Ihr Team von Doña Carmen e.V.

PRESSEMITTEILUNG

Hessens Sozialminister Klose hat nichts gegen obligatorische Sexarbeiter-Zwangsberatung durch ‚Sozialpsychiatrischen Dienst‘!

Zum zweiten Male binnen weniger Jahre konfrontierte die FDP-Landtagsfraktion den für die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Hessen zuständigen Sozialminister Kai Klose (Die Grünen) mit der Tatsache, dass die nach § 10 ProstSchG seit 2017 erforderliche obligatorische „gesundheitliche Beratung“ in mehreren Hessischen Gesundheitsämtern – darunter GA Marburg-Biedenkopf, GA Offenbach, GA Main-Kinzig-Kreis – in der Verantwortung des ‚Sozialpsychiatrischen Dienstes‘ erfolgt.

(vgl. dazu: http://starweb.hessen.de/cache/DRS/20/5/06665.pdf)

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Doña-Carmen-Vorstandsmitglieder als Autoren*innen in der ‚Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform‘

Die renommierte ‚Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform‘(Journal of Criminology and Penal Reform) hat in Heft 4 / 2021 (Band 104) unter dem Titel „Das Prostituiertenschutzgesetz im Lichte der Kriminalitätsstatistik – Vom Inkrafttreten des ProstSchG bis zur Covid-19-Krise“ eine kritische Auseinandersetzung mit dem Prostituiertenschutzgesetz und dessen Fürsprecher*innen im BKA veröffentlicht. (vgl. https://doi.org/10.1515/mks-2021-0144)

Hier weiter Lesen: Kriminologie-Artikel

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