Kriminalstatistik 2022:

Wo steht das Prostitutionsgewerbe?

Ende März 2023 präsentierten Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, und die Berliner Innensenatorin und Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Iris Spranger (SPD), die Kriminalstatistik für das zurückliegende Jahr 2022.

Hier weiterlesen:   KRIMINALSTATISTIK 2022

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Prostitution & Gewalt / Teil III

‚Problematischer psychischer Zustand‘?

‚Teilpopulationen-Erhebung bei Prostituierten‘:
Pathologisierung von Sexarbeit im Auftrag der Bundesregierung

Vorbemerkung: Nachfolgender Text ist der dritte Teil einer Reihe von Beiträgen, in denen sich Doña Carmen e.V. kritisch mit der Vorstellung befasst, Prostitution sei eine Form sexueller Gewalt.

Jedes Jahr werden tagaus, tagein unzählige Texte, Abhandlungen und Pamphlete verfasst, die Stereotype über Prostitution verbreiten und Sexarbeit stigmatisieren. Warum also sollte man sich mit einer Untersuchung befassen, die genau dies tut, aber bereits 20 Jahre alt ist?

Hier weiter lesen:    00IFFTEILPOPULATIONEN-ERHEBUNG & GEWALT

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Internationaler Frauentag 2023:

Wertebasierter Vernichtungsfeldzug gegen Prostitution

In Deutschland legt die politische Klasse größten Wert darauf, ihr Handeln als „wertebasiert“ erscheinen zu lassen. Die Wahrung der Menschenrechte gilt allenthalben als das Mindeste, was man sich vornimmt. Im mörderischen Gemetzel des gegenwärtigen Kriegs in Europa steht man selbstredend „auf der richtigen Seite der Geschichte“ (Scholz): Demokratie schlägt Autokratie, das Gute siegt über das Böse.

Wenn Moral die Politik kapert, geraten die dahinter verborgenen Interessen der Herrschenden leicht aus den Blick. Der patriarchale Umgang mit Prostitution – traditionell das Steckenpferd aller selbsternannten Moral-Apostel hierzulande – macht das überdeutlich.

Hier weiterlesen:  Internationaler Frauentag 2023

 

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Doña Carmen fordert:

Boarding-Haus für Sexarbeiter*innen
in kommunaler Trägerschaft

 

Doña Carmen e.V. fordert die politisch Verantwortlichen der Stadt Frankfurt auf, ein Boarding-Haus für Sexarbeiter*innen im Bahnhofsviertel einzurichten und seinen Bestand finanziell zu garantieren.

Seit Einführung des Prostituiertenschutzgesetzes im Jahr 2017 ist es Sexarbeiter*innen aufgrund von § 18 Abs. 1 Satz 7 („Mindestanforderungen an zum Prostitutionsgewerbe genutzten Anlagen“) untersagt, in den Räumlichkeiten, in denen sie sexuelle Dienstleistungen anbieten, zu übernachten.

Hier weiter lesen:  01 Boarding-Haus

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Prostitution & Gewalt / Teil II

Sexarbeiter*innen – eine von Traumatisierung
und PTBS betroffene Risikogruppe?

Eine Kritik an Sybille Zumbecks Studie „Die Prävalenz traumatischer Erfahrungen, Posttraumatischer Belastungsstörung und Dissoziation bei Prostituierten“


Vorbemerkung:
Der nachfolgende Text ist Teil II einer Reihe von Beiträgen, in denen Doña Carmen sich kritisch mit der Auffassung auseinandersetzt, Prostitution sei eine Form sexueller Gewalt.

Hier weiterlesen:  Kritik an Zumbeck

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