Pressemitteilung:

Hessen: „Hotspot“-Regelung abschaffen
und Schließung von Prostitutionsstätten zurücknehmen

In einem Offenen Brief an die Abgeordneten des Hessischen Landtags fordert Doña Carmen e.V., Verein für die sozialen und politischen Rechte von Prostituierten, die sofortige Abschaffung der so genannten „Hotspot“-Regelung in § 27 der hessischen Corona-Verordnung. „Pressemitteilung:“ weiterlesen

Pressemitteilung

Wortbruch und Heuchelei:
Hessische Landesregierung schickt Bordelle erneut in den Lockdown

Mithilfe der in § 27 Hessische Corona-Schutzverordnung festgeschriebenen so genannten „Hotspot-Regeln“ hat es die Hessische Landesregierung fertig gebracht, erneut große Teile des Prostitutionsgewerbes in den Lockdown zu zwingen und Sexarbeiter*innen damit – außer auf Straßen und in Stundenhotels – sämtlicher Verdienstmöglichkeiten zu berauben. „Pressemitteilung“ weiterlesen

UPDATE 8. Januar 2022

Corona-Verordnungen
& Prostitutionsgewerbe

Nachfolgend dokumentiert Doña Carmen e.V. die aktuell geltenden Bestimmungen zu Prostitutionsgewerben und Prostitutionstätigkeit in den einschlägigen Corona-Verordnungen der Bundesländer.

Hier weiterlesen:
Corona & Prostitution UPDATE 09.01.2022

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Pressemitteilung

Weg mit den diskriminierenden „2G“- und „2G+“-Vorgaben im Prostitutionsgewerbe! Ungeimpfte nicht wie Aussätzige behandeln!

Dreizehn Bundesländer, die zusammen 90 % aller Prostitutions-Etablissements und 96 % aller hierzulande tätigen Sexarbeiter*innen umfassen, unterliegen mittlerweile den „2G“- bzw. „2G+“-Vorgaben durch die Corona-Verordnungen der Bundesländer. An deren Erfüllung ist fortan die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen gekoppelt. Das „2G“- bzw. „2G+“-Regime kommt im Bereich Prostitution einem De-facto-Lockdown gleich. Denn er schließt rund 13 Millionen Nicht-Geimpfte von der Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen aus. Die in sechs Bundesländern praktizierte, schärfere „2G+“-Variante vergrault weitere Kunden. „Pressemitteilung“ weiterlesen

PRESSEMITTEILUNG

Hessens Sozialminister Klose hat nichts gegen obligatorische Sexarbeiter-Zwangsberatung durch ‚Sozialpsychiatrischen Dienst‘!

Zum zweiten Male binnen weniger Jahre konfrontierte die FDP-Landtagsfraktion den für die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Hessen zuständigen Sozialminister Kai Klose (Die Grünen) mit der Tatsache, dass die nach § 10 ProstSchG seit 2017 erforderliche obligatorische „gesundheitliche Beratung“ in mehreren Hessischen Gesundheitsämtern – darunter GA Marburg-Biedenkopf, GA Offenbach, GA Main-Kinzig-Kreis – in der Verantwortung des ‚Sozialpsychiatrischen Dienstes‘ erfolgt.

(vgl. dazu: http://starweb.hessen.de/cache/DRS/20/5/06665.pdf)

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