Kontroverse

Studie der Deutschen Aidshilfe
schadet Sexarbeiter*innen

Eine jüngst veröffentlichte Studie der Deutschen Aidshilfe zu Sexarbeit verzerrt die Realität im Prostitutionsgewerbe und spricht aufgrund unzulässiger Verallgemeinerungen problematische Empfehlungen aus. Sie präsentiert Sexarbeiter*innen als hilfs- und schutzbedürftige Angehörige einer durch und durch vulnerablen Personengruppe. Und sie plädiert für eine Optimierung von Zwangsberatungen für Sexarbeiter*innen auf Grundlage des Prostituiertenschutzgesetzes. Wer so verfährt, kann nicht für sich in Anspruch nehmen, Sexarbeiter*innen Respekt und Anerkennung entgegenzubringen oder zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen beizutragen.

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