Erneut Straßenprotest gegen Bordell-Lockdown
Nach 376 Tagen Total-Lockdown protestierten erneut Sexarbeiter*innen im Frankfurter Bahnhofsviertel und gingen für ihre Forderung nach einer klaren Öffnungsperspektive für Bordelle auf die Straße.
Nach 376 Tagen Total-Lockdown protestierten erneut Sexarbeiter*innen im Frankfurter Bahnhofsviertel und gingen für ihre Forderung nach einer klaren Öffnungsperspektive für Bordelle auf die Straße.
Am 24. Oktober 2019 nahmen Juanita Henning von Doña Carmen e.V. und die Sexarbeiterin Nicole Schulze auf Einladung der Veranstalter*innen an einem Filmgespräch im Marburger Kino Cineplex teil. „Im falschen Film:“ weiterlesen
Sexarbeiter*innen leiden gegenwärtig nicht nur unter den lang anhaltenden Schließungen von Prostitutionsstätten, sondern sehen sich in zunehmendem Maße auch damit konfrontiert, dass die Zahl der Prostitutions-Etablissements in der Zeit nach Corona weitaus geringer sein dürfte als zu den Zeiten vor Covid-19. „Noch mehr Existenzunsicherheit:“ weiterlesen
Seit Mitte März 2020 sind Prostitutionsbetriebe im Zuge der Bekämpfung von Covid-19 flächendeckend in den Lockdown gezwungen worden. „Pressemitteilung“ weiterlesen
Am 16. März 2020 begann bundesweit der erste Lockdown im Zusammenhang der Covid-19-Krise. Heute, ein Jahr nach Beginn dieses ersten bundesweiten Lockdowns, zählt das Prostitutionsgewerbe zu den großen Verlierern der Covid-19-Politik.
Hier weiter Lesen: Ein Jahr Bordell-Lockdown-Politik
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