Mehr Menschenhandel durch deutsches Prostitutionsgesetz?

Politische Brandstiftung im Gewand
pseudowissenschaftlicher  Biederkeit

Eine Stellungnahme von Doña Carmen e.V.zur EU-finanzierten Studie
Does Legalizing of Prostitution Increase Human Traffing?

(verfasst von Dr. Seo-Young Cho / Universität Göttingen, Prof. Axel Dreher /
Universität Heidelberg u. Prof. Eric Neumayer / London School of Economics)

Vorbemerkung

Unter Federführung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen wird seit 2009 ein Forschungsprojekt zum Thema ‚Messung von Trends, Ursachen und Folgen von Menschenhandel in Europa‘ durchgeführt. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 323 000 € werden von der EU-Kommission mit 194 000 € unterstützt. Projektpartner sind das United Nations Interregional Crime and Justice Research Institute (UNICRI), die Internationale Organisation für Migration (IOM), die Universität Tilburg sowie die London School of Economics (LSE).

Neben der Entwicklung von Kennziffern zur Messung von Menschenhandel auf   nationalem Niveau geht es dem Projekt in mehreren Einzelberichten um   Stellungnahme EU-Studie