Prostitution
und Corona-Verordnungen
Nachfolgend findet man eine Zusammenstellung der zurzeit geltenden Bestimmungen zu Prostitutionsgewerben und Prostitutionstätigkeit unter dem Vorzeichen von Corona.
Nachfolgend findet man eine Zusammenstellung der zurzeit geltenden Bestimmungen zu Prostitutionsgewerben und Prostitutionstätigkeit unter dem Vorzeichen von Corona.
Doña Carmen e.V., Verein für die sozialen und politischen Rechte von Prostituierten, verurteilt die völlig überstürzte Rücknahme der für kommenden Mittwoch geplanten Öffnung der Bordelle und der Wiederzulassung sexueller Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz. „Pressemitteilung – Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück:“ weiterlesen
„Prostituierte haben Rechte“, erklärte der frauen- und familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, jüngst in einer Pressemitteilung, mit der er andeutete: „Internationaler Hurentag 2020:“ weiterlesen
Die Zulassung nicht-medizinischer Massagen und anderer „körpernaher Dienstleistungen“ hat in der Sexbranche die Hoffnung genährt, im Zuge einer „Gleichbehandlung“ sei angesichts der Lockerungen von Corona-Verordnungen auch mit einer baldigen Zulassung sexueller Dienstleistungen zu rechnen. Um diesen Prozess zu beschleunigen, so die verbreitete Meinung, müsse man der Öffentlichkeit nur geeignete „Hygienekonzepte“ präsentieren, zu deren Umsetzung man sich erklärtermaßen verpflichten wolle. „Sexarbeits-Hygienekonzepte versus Grundrechte“ weiterlesen
► Doña Carmen e.V., Association for the Social and Political Rights of Prostitutes, demands an end to the ban on the operation of prostitution facilities, which has been in effect for 8 weeks now and is still planned. „Doña Carmen’s Manifesto:“ weiterlesen